Das war es fast, das Jahr 2016

Ein Jahr mit Höhen und Tiefen.

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser.

Jahresrückblicke gibt es viele. Bilder von Katastrophen und Leid sind dabei die ständigen Begleiter von uns als Zuschauern. Ich werde darauf bewusst verzichten. Nicht um es zu verdrängen, sondern um in dieser Zeit den Blick auf das positive, das schöne und das Kraft spendende zu lenken.

Als erstes konnten wir früh im Jahr den kleinen Hauch von Winter genießen. Ausgelassenes herumtollen und die Freude waren Mailo bei allem was er im Schnee tat, anzusehen. Springen, toben umherrennen wie ein junger Hund. Es war einfach schön zu sehen, wie sich unser Hund im Laufe der Zeit verändert hat. Dabei hat er sich immer seine Freude am Leben bewahrt.

Auch der Frühling hatte seine Reize. Sei es unser Kurztrip zur deutschen Nordseeküste gewesen oder einfach das Genießen der ersten warmen Sonnenstrahlen auf der heimischen Terrasse. Für Mailo ist alles schön. Solange es nicht eintönig wird. Da wird er dann leicht träge und verliert auch schon mal die Lust an weiterer Aktivität.

Spannend sind daher auch immer Ausflüge in den Zoo oder auch in den Tierpark. Hier ist Mailo mittlerweile ganz souverän. Andere Hunde interessieren ihn da nicht wirklich. Ein kurzer Blick und dann wieder volle Konzentration auf das wesentliche: Wo geht mein Rudel hin und was gibt es dort zu sehen. Wobei…. Wenn er dann mal an der langen Leine laufen darf, seine Neugier siegt und die länge der Leine ausgenutzt wird.

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr war der Dogo-Spaziergang in Milheeze / Niederlande. Von Anne-Louis Arts wieder einmal sehr gut organisiert ging es mit 21 Dogos aller Altersklassen durch eine schöne Wald- und Seelandschaft.

Unser diesjähriger Sommerurlaub fiel in den Spätsommer. Im September waren wir wieder einmal auf unserer Lieblingsinsel zu Gast. Texel ist für uns immer eine Reise wert. Auch für Mailo ist Inselurlaub immer wieder eine schöne Erfahrung. Umhertollen am feien Sandstrand. Schnüffeln und Spurensuche im weitläufigen Wald. Baden in der Nordsee. Einfach nur schön anzusehen. Und es wird nie langweilig auf Texel. So häufig wir auch schon dort unseren Urlaub verbracht haben; immer haben wir etwas neues entdeckt.

Den Herbst und Winter haben wir dann zu Hause verbracht. Spaziergänge durch die Herbstsonne, wie in der Bildergalerie zu sehen, waren an der Tagesordnung. Aber auch in den etwas verregneteren Zeiten, ist es eine Erholung für uns, ungestörte Zeit in der Natur zu verbringen. Der Hund will sch bewegen. Muss zum Gassi gehen raus. Da gibt es nur unpassende Kleidung. Andere Ausreden zählen nicht. Und ist man erst einmal unterwegs, fällt einem auch bei diesem Wetter die Schönheit der Natur auf. Seien es tolle Wolkenformation die durch den Sturm geformt werden oder einzelne Sonnenstrahlen, die ein unvergleichliches Licht durch die aufreißende Wolkendecke schicken.

Auch in diesem Jahr haben wir wieder einmal gelernt, wie wunderschön die Natur ist und welche Abwechselung und Spannung  sie bereit hält. Das Zusammensein mit dem Hund lehrt uns als Menschen, mehr auf das drumherum zu achten und lenkt uns oftmals von den Sorgen und der Last der Alltags ab. Dies gibt uns immer wieder die nötige Energie, jeden Tag aufs neue neben allem Unschönem und Belastendem, die wesentlichen Dinge zu sehen, für die es sich auf jeden Fall lohnt zu kämpfen und zu arbeiten.

Ich bin damit für dieses am Ende meiner Berichte angekommen und wünsche Ihnen noch ein paar wundervolle Resttage im Jahr 2016.

Kommen Sie und Ihre Tiere gut in das neue Jahr.

Rüdiger Freudenberg

Sommerurlaub im September

… war das wieder toll auf Texel

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,

auch im September waren wir wieder auf “unserer” Insel. Texel ist für uns immer noch das Optimum an Entspannung. Die Ruhe und die Gemütlichkeit, aber auch das entschleunigte Leben. Erholung pur. Es fängt schon auf der Fähre an. Selbst Mailo schaut dann schon sehnsuchtsvoll aus dem Autofenster:

Vor der Überfahrt in Den Helder

Vor der Überfahrt in Den Helder

 

Für den Hund ist es aber auch immer wieder schön, die Weite und Ruhe in der Sonne am Strand liegend zu genießen.

Sonne, feinkörniger Sand und weit und breit keine Menschenseele.

Sonne, feinkörniger Sand und weit und breit keine Menschenseele.

Wir waren diesmal in einem Haus, an einem bislang für uns unbekannten Punkt auf Texel. So lernten wir auch gleich noch zwei neue Gegenden kennen, die wir bisher noch nicht wahrgenommen hatten. Zum einen die Südspitze von Texel, De Hors genannt. Als ausgewiesenes Naturschutzgebiet ist es sehr beeindruckend hier zu wandern und in den Dünen zu verweilen. Das Foto oben zeigt schon das wertvollste von diesem Flecken Erde: Natur, Ruhe und Entspannung. Man könnte meinen, an einem ganz anderen Punkt auf der Erde zu sein. Es hat schon etwas wüsten ähnliches. Zumindest dann, wenn man die Perspektive wechselt.

Natürlich durften auch Tage am Strand nicht fehlen. Wir hatten Glück mit dem Wetter und den Temperaturen. Es war warm genug, um ohne zu frieren am Strand zu liegen und auch dem Wasser einen Besuch abzustatten. Das der Hund gleichwohl auch viel Spaß beim wellen baden hat, kann man hier sehr deutlich sehen.

An einem anderen Tag war das Vergnügen noch größer. Richtige Wellen.

Das Texel auch noch andere Stimmungen zu bieten hat, ist hier doch deutlich zu sehen:

Strand De Koog bei Ebbe

Strand De Koog bei Ebbe

Aber wie immer war auch diese Zeit viel zu schnell vorbei. Am letzten Tag haben wir uns noch den Abstecher in den Hafen von Oudeschild gegönnt. Am alten Fischmarkt eine fangfrische Scholle gegessen und noch die Sonne genossen. Damit Sie uns alle drei einmal gemeinsam sehen, hier noch ein “Beweisfoto” von unserer schönen Zeit. Erholt, braun gebrannt. Im Hintergrund der Hafen. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste mal, wenn es heißt: “Texel wir kommen”

Für heute bin ich wieder einmal am Ende meines Beitrags angekommen. Anzumerken ist noch, dass es noch weitere Bilder in der Bildergalerie ab Bild 28 gibt.

Ich wünsche Ihnen allen einen tollen Herbst mit allem was dazu gehört. Goldener Oktober, besinnlicher November, Regen, Sturm und auch die Sonne.

Rüdiger Freudenberg

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