2026. Ein Jahr mit Spannung erwartet uns.

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser.

Ich hoffe, sie hatten eine schöne Weihnachtszeit und sind gut und vor allem stressfrei im Jahr 2026 angekommen.

Wir sind mit Chico wunderbar durch die letzten Wochen 2025 und die ersten Tage 2026 gekommen.

Anfang Dezember haben wir uns eine Woche Entspannung auf unserer Lieblingsinsel gegönnt. Diese Ruhe zu der Zeit ist einfach unübertroffen. Kein Touristentrubel. Alles ganz entspannt. Keine Hektik. Weihnachtlich geschmückt. So konnten wir uns der Tiefenentspannung hingeben. Chico war auch total entspannt. Selbst seine ungeliebten Rassekollegen der Sorte Shepard wurden nicht angepöbelt. War schon toll. Stundenlang am Strand und durch die Dünen. Meistens ganz alleine, ohne jemanden zu treffen. Vom Wetter her gab es auch nichts zu klagen. Drei Stunden Regen in einer Woche ist für die Jahreszeit völlig in Ordnung.

In das neue Jahr sind wir wie immer zu Hause gewechselt. Chico war ziemlich relaxed. Hat ihn in den vergangenen Jahren noch Knallerei dazu animiert zu bellen und zu knurren, so war ihm das an diesem Silvester egal. Kein Stress, keine Unruhe. Lediglich beim Blich auf das Flackern der Raketen brachte ihn kurzzeitig etwas aus der Ruhe. Also zurück ins Wohnzimmer, Jalousien runter und schon war wieder alles in Ordnung.

Jetzt schauen wir mal, was das aktuelle Jahr uns bringen wird. Chico wird im Februar acht Jahre alt. Manchmal merkt man sein Alter schon. So wie derzeit mit Schnee und Kälte. Da ist er mit seinem Mantel sehr zufrieden. Ohne fängt er schnell an zu frieren.

Politik kommentiere ich auf dieser Seite grundsätzlich nicht. Aber diesmal habe ich es mir nicht verkneifen können, zumindest die Entwicklung der Spezies Mensch ein wenig anzuzweifeln. Schauen sie sich dazu die folgende Bilderserie an und machen sie sich dazu ihre eigenen Gedanken. Alle Bilder sind von mir erstellt und haben dabei viel Zeit in Anspruch genommen. Ich habe daraus einen Kalender erstellt, der nun bei uns in der Küche hängt und als Tischkalender meinen Schreibtisch im Büro ziert. Auch wenn es eigentlich selbstverständlich ist, möchte ich darum bitten, keine ungefragten Kopien vorzunehmen. Alle Bilder sind unsichtbar geschützt und damit sicher als mein Eigentum zu identifizieren.

Wie sie sehen, es hätte auch alles ganz anders laufen können.

Damit möchte ich mich für heute verabschieden. Ich wünsche ihnen und ihren tierischen Freunden eine gute Zeit und verbleibe bis zum nächsten Mal.

Rüdiger Freudenberg

Und schwups ist es Herbst.

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,

es heißt ja, dass die Zeit schneller vergeht, je älter man ist. Ich konnte mir das nie vorstellen. Mittlerweile muss ich sagen: „Ja, es fühlt sich so an.“

Beim letzten Beitrag noch im Wonnemonat Mai auf Texel und jetzt ist der Herbst schon deutlich spürbar. Die Blätter fallen schon reichlich. Überall wird geerntet. Der erste Herbststurm ist auch schon da. Heute dann auch noch grau und nieselig.

Umso lieber erinnert man sich doch an den letzten Urlaub. Unser Sommerurlaub ist noch nicht so lange her. Gerade einmal anderthalb Wochen. Da kann man noch entspannt zurückblicken. Auch wenn die Urlaubsreise mit einer Überraschung anfing.

Wir haben uns mit fester Überzeugung an einem Montag auf den Weg nach Zeeland gemacht. Ja, richtig gelesen. Diesmal nicht Texel. Als wir dann gegen 16:00 Uhr an der Rezeption standen und unseren Bungalowschlüssel abholen wollten, schaute die freundliche Dame leicht bedauernd über den Tresen und sagte: „Tut mir leid, ich habe keine Reservierung für sie.“ Das konnte ich so nicht glauben und habe die Buchungsbestätigung heraus gekramt und auf den Tresen gelegt. Natürlich mit dem Hinweis, dass wir schließlich eine Buchungsbestätigung hätten. Und dann wurde es peinlich. Wir waren fünf Tage zu früh angereist. Jetzt war guter Rat im wahrsten Sinne teuer.

Nach Hause fahren oder eine Unterkunft in der Nähe suchen. Mal so ganz spontan für fünf Tage in der Saison ein Objekt finden, bei dem wir mit unserem Chico buchen konnten. Was soll ich sagen, es hat geklappt. Um 17:30 Uhr hatten wir eine passende Unterkunft gefunden. Also mal ganz spontan die Reisezeit für uns verlängert.

Jetzt ging es nur noch darum, sicherzustellen, dass wir genügend Futter für den Hund und Medikamente für uns bekommen. Spezialfutter für unseren hoch allergischen Chico gabs in einer Tierklinik und Medikamente für uns hat unsere liebe Nachbarin Katja als Päckchen auf den Weg geschickt. Das war schon einmal sehr beruhigend.

Die zusätzlichen Tage wurden mit reichlich Städtetrips gefüllt. In Zeeland gibt es so viele alte und schöne Städtchen. Fast immer mit einem Hafen als Mittelpunkt des Ortes. Für Chico war es auch super. Immer wieder was Neues sehen und erschnüffeln. Raus aus dem Auto und ab an den Strand. Das hat ihm sichtlich Spaß gemacht. Wieder einmal war ich sehr überrascht, wie gut er sich gegenüber Artgenossen verhalten kann, wenn er nicht im heimischen Revier unterwegs ist. Keine laute Attacke. Maximal ein Grummeln. So hätte ich es gerne immer.

Nach der ersten Woche sind wir dann in unser eigentliches Domizil umgezogen. Auch hier war der Strand nicht weit. Jeden Morgen und jeden Abend ging es an den Strand vom Grevelingenmeer. Tagsüber dann auch gerne an den Nordseestrand. Einfach nur schön und super entspannend. Weite Strände mit sehr wenig Betrieb. So konnten wir gut entspannen. Chico konnte ungestört über den Strand toben, obwohl er schon fast zum Seehund mutiert ist. Er ließ sich keine Gelegenheit entgehen, um ins Wasser zu laufen und eine Runde zu schwimmen.

Chico als Seehund

Auch als Kapitän auf einer mit Muskelkraft betriebenen Fähre macht er sich gut.

Ansonsten war auch viel Entspannung an der Tagesordnung.

Letzter Morgen am Strand vom Grevelingenmeer

Natürlich gab es bei den diversen Wanderungen zwischendurch immer wieder ein wenig Zeit, um sich auszuruhen.

In den Dünen

Im Wald oder wie beim nächsten Bild am Strand.

Es gäbe noch so vieles, was man schreiben könnte. Deswegen noch zwei Dinge.

Großes Thema im Urlaub: das Wetter. Da kann ich nur gutes sagen. Ca. 12 Stunden Regen bei 18 Urlaubstagen. Das nenne ich eine gute Quote.

Heimreise: So viel Stau habe ich in den ganzen Jahren, in denen wir die Niederlande bereisen, noch nie erlebt. Dazu dann noch die unsinnige Grenzkontrolle bei der Einreise nach Deutschland. Warum unsinnig? Ganz einfach. Wir sind eine Ausfahrt vor der Grenze abgefahren und dann über die nahezu parallel verlaufende Landstraße über die grüne Grenze ohne Kontrolle gefahren. Hat uns ca. 30 Minuten Wartezeit erspart. So macht eine Kontrolle keinen Sinn.

Damit möchte ich für heute meinen Bericht schließen.

Wie immer verweise ich auf die Bildergalerie, wo ein paar Bilder vom letzten Urlaub dazu gekommen sind.

Damit verbleibe ich mit den besten Wünschen bis zum nächsten Mal.

Rüdiger Freudenberg