Wonnemonat Mai? Ja. Zumindest dann, wenn man im Urlaub gutes Wetter hat.

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,

wie die Überschrift schon sagt, hatten wir im Mail Urlaub. Es hat uns diesmal wieder auf die wunderschöne Insel Texel verschlagen. Kurzentschlossen haben wir ein attraktives Last-Minute-Angebot eines großzügigen Ferienhauses gebucht.

Und was hatten wir für ein Wetterglück. Während es hier in Deutschland zur gleichen Zeit nur geregnet hat, haben wir am Strand gesessen und die warme Frühjahrssonne genossen. Okay…. Nicht vom ersten Tag an. Wir sind Freitags im Regen von zu Hause los gefahren. Der Regen begleitete uns dann auch die ganze Fahrt, bis zur Ankunft in unserem Urlaubsdomizil. Neben dem Regen war auch ein kräftiger Wind ein Thema.

Samstags klarte es bereits auf. Hin und wieder ein Schauer, aber nichts wildes. Inselwetter. Ab Sonntag Nachmittag war der Regen dann aber verschwunden. Die Sonne machte sich breit und strahlte von einem fast wolkenlosen Himmel. Die Temperaturen waren auch in einem sehr angenehmen Bereich. Nicht zu heiß und nicht zu kalt.

Wer es nicht glauben mag, sieht hier auf dem Bild das tolle Wetter:

Strand auf Texel
Strand auf Texel

 

Mensch und Hund haben in vollen Zügen die Tage genossen. In der Bildergalerie können Sie ab Bild Nummer 16 ein paar Impressionen sehen.

Das Mailo am Strand auch seinen Spaß hatte zeigt ein kleines Video. Da stört auch die Leine nicht. Ohne Leine wäre unser Jäger sicherlich ganz andere Wege gelaufen.

Wir haben es also richtig gut getroffen. Ausgedehnte Spaziergänge durch die abwechslungsreiche Insellandschaft gehörten jeden Tag zum Programm. Es war aber auch viel Zeit zum lesen, spielen und faulenzen. Texel ist eine fantastische Insel, die viel zu bieten hat. Das Ferienhaus, dass eigentlich als ein normales Wohnhaus gelten kann, bot eine super Ausstattung. Eigentlich für 6 Personen konzipiert, nutzten wir nur die untere Etage. Aber auch mit sechs Personen wäre das Haus nicht zu klein. Für alle, die gerne wissen wollen wo wir waren, hier ein Kartenausschnitt: Familie Agter, Mienterglop 5, Texel.

Wenn man von der markierten Stelle eine gerade Linie nach rechts zieht, kommt man zu dem von uns angemieteten Haus. Es steht zusammen mit einem weiteren Haus im hinteren Teil des Grundstücks des Vermieters. Der Grundstück ist sehr großzügig bemessen und zu den Seiten hin eingezäunt. Genutzt wird der Garten von beiden Ferienhäusern. Was aber bei der Größe kein Problem darstellt.

Von hier aus ist man in wenigen Minuten in De Koog und genauso schnell am weitläufigen Strand. Abseits der typischen Touristenabschnitte. Einfach schön. Zu empfehlen ist auch der Strandavillon „Paal 21“. Hier sitzt man direkt am Strand mit herrlichem Blick aufs Meer. Das Essen ist gut und nicht zu teuer. Wir haben uns am letzten Abend einen Lamm-Burger gegönnt. Einfach lecker. Das Ambiente war nur zum genießen. Untergehende Sonne. Warm und windgeschützt auf der Aussenterasse die Seele baumeln lassen. Das hatte schon etwas.

Der Abreisetag kam aber wie immer viel zu schnell. Die Woche verging wie im Flug. Mit viel Wehmut traten wir den Heimweg an. Aber eines steht jetzt schon fest: Wir kommen garantiert wieder.

Für heute wäre das mal wieder alles liebe Leserinnen und Leser. Bis zum nächsten mal

Rüdiger Freudenberg

Dezember…. Urlaubszeit, Weihnachtszeit, Zeit zwischen den Jahren

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,

es ist ja kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Wir stehen schon wieder kurz vor dem Jahreswechsel. Da ist es an der Zeit, noch einen letzten Beitrag für dieses Jahr zu schreiben.

Beginnen möchte ich mit einem kurzen Einblick in unseren Dezemberurlaub. Wie in den vergangenen Jahren auch, zog es uns wieder nach Port Zelande. Jetzt mag sicher der ein oder andere sagen, dass dies langweilig sein muss, immer an das gleiche Urlaubsziel. Das ist keinesfalls so. Wir sind in diesem Jahr das sechste oder siebte Mal dort gewesen. Und immer gab es etwas neues oder verändertes zu entdecken.

Nach einer stürmischen Anreise und zwei stürmischen Tagen (Orkantief Xaver sei Dank) hatten wir von Sonntag bis zu unserer Abreise am Freitag strahlenden Sonnenschein. Wer sich die Bilder in der Bildergalerie ab Bild 63 anschaut wird sich vielleicht sagen, dass der blaue Hintergrund nachträglich retuschiert ist. Das ist wirklich nicht der Fall. Alles echt.

Besonders schön ist in diesem Jahr die Ruhe und Abgeschiedenheit gewesen. Dies war in den Jahren vorher weniger ausgeprägt. Natürlich ist am Wochenende richtig viel los in einem Center Park. Unter der Woche hingegen zählte ich keine 20 Autos auf dem Park eigenem Parkplatz.  Diese Ruhe hat zwar zur Folge, dass nicht alle Restaurants geöffnet hatten, aber das war gut zu verschmerzen. Dafür gab es Entspannung pur beim Saunagang im Bungalow. Auch das Solarium im Bungalow wurde genutzt. Das Schwimmbad war ein ebenfalls willkommener Aufenthaltsort für uns.

Den größten Anteil nahmen aber natürlich die ausgedehnten Spaziergänge am Nordseestrand und am Grevelingenmeer ein. Wir konnten es am Nordseestrand sogar wagen, Mailo für eine Weile von der Leine zu lassen. Eine Sache, die ich an anderer Stelle nicht wagen würde. Dafür ist sein Jagdtrieb zu stark. Aber an dem weitläufigen und bei Ebbe ca. 500m breitem menschenleerem Nordseestrand konnte er nach Herzenslust laufen, toben und ausgelassen umhertollen. Es dauerte schon einen Moment, bis er begriffen hatte, dass er ohne Leine war. Als er dies allerdings realisiert hatte, kannte der Bewegungsdrang kein Ende. Was uns dabei allerdings besonders freute, war die Tatsache, dass er auf Kommando bereitwillig zurück kam. Dies ging aber nur, weil zu der Zeit wirklich jedweder Fremdreiz durch andere Hunde, Menschen oder Wild nicht gegeben war.

Das dies allen eine große Freude bereitet, belegen diese Bilder:

Heike und Mailo

 

Freiheit am Nordseestrand

Ja….. Eine große eingezäunte Freilauffläche in der Nähe von zu Hause wäre echt eine klasse Sache.

Nach einer entspannenden Woche ging es Freitags wieder in Richtung Heimat. Warum das Navigationssystem auf dem Rückweg eine andere Route gewählt hat, als auf dem Hinweg, bleibt vermutlich ein Geheimnis. Allerdings sind wir dadurch wieder an den Rastplatz nahe der Niederländisch-Deutschen Grenze geführt worden. Den hatten wir im letzten Jahr zum ersten mal gefunden. Das schöne an diesem Rastplatz ist der unmittelbar angrenzende große Wald. So macht rasten Spaß. Wer also mal einen guten Rastplatz auf diesem Reiseweg sucht, der findet ihn hier.

Die Weihnachtszeit ist nun auch vorbei und alle bereiten sich auf den Jahreswechsel vor. Achten sie bei der Silvesterknallerei auf ihre Hunde.  Für mich ist an dieser Stelle für dieses Jahr auch Schluss mit der Schreiberei. Im nächsten Jahr geht es sicher weiter.

Ich verbleibe an dieser Stelle mit den besten Grüßen und Wünschen für das Jahr 2014. Schauen wir mal, was es uns allen bringen wird.

Rüdiger Freudenberg